Makrolage Oberhausen
Oberhausen
liegt geografisch in der Niederrheinischen Tiefebene an den von Ost nach
West in den Rhein mündenden Flüssen Ruhr und Emscher. In der
Landesplanung ist Oberhausen als Mittelzentrum und als Teil der
europäischen Metropolregion Rhein-Ruhr ausgewiesen. Oberhausen liegt
mitten im zentralen Wirtschaftsraum Europas, der häufig auch mit dem
Begriff "Blaue Banane" umschrieben wird.
Stadtgebiet
Das Stadtgebiet Oberhausen hat eine Fläche von 77 km² und
dehnt sich in Nord-Süd-Richtung 14,6 km und in West-Ost-Richtung 10,7 km
aus. Die Länge der Stadtgrenze beträgt 53 km, die mittlere Höhenlage
50 m über NN. Der Ortsmittelpunkt, die geographische Stadtmitte im
Stadtteil Sterkrade hat die Koordinaten: 51° 31′ n.B. und 6° 51′ ö.L.
Mit etwas über
100 Meter über NN bildet die Knappenhalde den höchsten Punkt im
Stadtgebiet. Sie ist eine spitzkegelförmig angelegte Abraumhalde der
ehemaligen Zeche Oberhausen. Von dort hat man einen weiten Ausblick über
das Stadtgebiet. In östlicher Richtung kann man bis weit in die
Nachbarstadt Essen blicken.
Seit 1975 ist
das Stadtgebiet in die drei Stadtbezirke Alt-Oberhausen, Osterfeld und
Sterkrade gegliedert. Sie haben jeweils eine Bezirksvertretung mit einem
Bezirksbürgermeister. Die Bezirksvertretung hat je nach Größe des
Stadtbezirks zwischen 15 und 19 Mitglieder und wird alle fünf Jahre bei
jeder Kommunalwahl von der Bevölkerung des Stadtbezirks gewählt.
Für
statistische Zwecke werden die Stadtbezirke in mehrere Stadtteile
unterteilt, die nach den ehemaligen Gemeinden bzw. Gemarkungen oder neu
entstandenen Wohngebieten benannt wurden.
Die Ortsteile von Oberhausen:
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Alsfeld
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Alstaden
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Alt-Oberhausen
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Barmingholten
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Bermensfeld
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Biefang
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Borbeck
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Brink
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Brücktorviertel
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Buschhausen
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Dümpten
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Dunkelschlag
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Eisenheim
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Grafenbusch
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Holten
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Klosterhardt
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Knappenviertel
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Königshardt
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Lirich
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Marienviertel
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Neuköln
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Neue Mitte
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Osterfeld
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Osterfeld-Heide
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Rothebusch
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Schlad
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Schmachtendorf
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Schwarze Heide
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Stemmersberg
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Sterkrade
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Sterkrader Heide
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Styrum
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Tackenberg
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Vondern
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Vonderort
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Waldhuck
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Waldteich
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Walsumermark
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Weierheide
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Quellen: Statistisches Bundesamt, Bundesagentur für
Arbeit |